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Günther Uecker

Biographische Notiz

Günther Uecker wurde am 13.3. 1930 in Wendorf (Mecklenburg) geboren. Einer der bekannten deutschen Maler und Objekte-Macher, der früh mit konzeptuellen Einsätzen begonnen hat. 1955-1957 entstehen die strukturierten Reliefbilder, ab 1958 tritt sein Hauptmotiv in Erscheinung: die Nagelrhythmen. 1961 beteiligt er sich zusammen mit Mack und Piene an der Zero-Gruppe, Konstruktion der kinetischen Lichtmühlen. Ab 1966 typographische Experimente, Druckgraphik, Reliefbilder. In den 80er Jahren Arbeiten mit Asche, Gras und Ästen, 1986 u.a. die Serie Die Gefährdung des Menschen durch den Menschen, Bühnenbilder für Bremen, Stuttgart; 1980 setzen reflexive Landschaftsumsetzungen in Aquarell ein, die, wie auch die Reliefbilder, in die Druckgraphik transponiert werden. ek

(*) Literatur-Hinweis
Publikationen zu Günther Uecker im Erker Verlag St. Gallen:
Wieland Schmied: 1972 Monografie; herausgegeben von Stephan von Wiese: Schriften, 1979;
Littenheid - eine Studie. 1980;
Dieter Honisch: Uecker Grenzverhältnisse, 1983;

(*) Anmerkung:
Literatur-Hinweise sind nicht in Rangordnung zu verstehen, sondern als von der Autorin mitreflektierte Publikationen.
Werkverzeichnisse, bzw. Oeuvrekataloge sind, wenn bekannt, genannt und korrespondieren mit den Angaben, die dem Verzeichnis beigegeben sind.

Letztes Update: 04.06.09;
© Texte von Evi Kliemand, 1998-2004. © by Grafos Verlag AG, 1998-2004

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